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Projet intégré final - PROST
PROST
Projet intégré et stages (PROST)
Agent d'inclusion - Adulte
Diplôme d'aptitude professionnelle
Bewertungstabelle für die Module im Unternehmen
1
1
Der/die Auszubildende ist in der Lage die Planung seiner Sequenz vorzustellen im Kontext der Arbeit in der Institution.
Maximale Punktzahl: 12
Indikatoren
Alle Kompetenzen des PIF basieren aus der schriftlichen Vorbereitung im ARINA. Sowohl die schriftliche Vorbereitung wie die mündliche Vorstellung werden für die Evaluierung in Betracht gezogen.
Sockel
In der schriftlichen Ausarbeitung wie auch der mündlichen Vorstellung wird ersichtlich, dass ein passendes Thema gewählt wurde, dass das gewählte Thema sowie die drei geplanten Aktivitäten weitgehend zu den folgenden Punkten passen:
  • Zur Institution
  • Zum Handlungskonzept
  • Zur Umsetzung des Konzeptes in der alltäglichen Arbeit
  • Zu den Adressaten und der Adressatengruppe
2
2
Der/die Auszubildende in der Lage die praktische Durchführung der drei Angebote ausführlich vorzustellen und aufzuzeigen, wie die Ausführung von statten ging.
Maximale Punktzahl: 24
Indikatoren
Er/sie stellt die durchgeführte Sequenz vor und geht dabei auf alle drei Angebote ein. Für jedes Angebot wird veranschaulicht wie die Durchführung mit den Adressaten erfolgt ist. Hierbei wird auf verschiedene Medien und Präsentationstechniken zurückgegriffen, um Aufschluss über die durchgeführte Arbeit zu geben. (Beschreibungen, Fotos, Ergebnisse/Produkt des Angebotes, etc.) Er/sie erklärt, ob eventuelle Anpassung nötig waren und wenn ja, wie diese umgesetzt wurden.
Sockel
Die Vorstellung der durchgeführten Sequenz bezieht sich auf die drei Angebote. Für jedes Angebot wird weitgehend ersichtlich, wie die Durchführung stattgefunden hat.
Medien und Präsentationstechniken geben zu mindestens zwei der drei Angebote Aufschluss über die Durchführung.
Die Erklärungen zu eventuellen Anpassungen sind verständlich und weitestgehend nachvollziehbar.
3
3
Der/die Auszubildende ist in der Lage die jeweilige Reflexion nach der Durchführung der drei Angebote zu veranschaulichen und zu erklären, welche Rückschlüsse er/sie dadurch für die eigene weitere pädagogische Arbeit gezogen hat.
Maximale Punktzahl: 12
Indikatoren
Für jedes Angebot wird schriftlich und mündlich veranschaulicht, welche die wichtigsten Reflexionsfragen waren, die im Anschluss an die Durchführung gestellt wurden und wie die jeweiligen Antworten ausfielen.
Als Orientierung wird hierbei auf die Reflexionsfragen im ARINA zurückgegriffen.
Er/sie kann erklären, warum sie für diese Reflexionsfragen entschieden wurden.
Er/sie kann Aufschluss geben, welche Auswirkung die Reflexion der drei Angebote auf die eigene weitere pädagogische Arbeit haben könnte.
Sockel
Für jedes Angebot wird mindestens eine sinnvolle Reflexionsfrage inklusive der Antwort vorgestellt.
Die Reflexionsfragen orientieren sich an den Aufgaben des Arbeitsheftes im Modul REPIF2.
Die Erklärungen zur Auswahl der Reflexionsfragen sind weitestgehend verständlich und ergeben Sinn.
Die Erklärungen zur Auswirkung der Reflexion der drei Angebote sind weitgehend verständlich und lassen erkennen, dass sich Gedanken über die weitere pädagogische Arbeit gemacht wurden.
4
4
Der/die Auszubildende ist in der Lage auf Fragen zur Planung, zur Durchführung sowie zur Reflexion fachgerecht zu antworten, um erweiterten Aufschluss über das Vorgehen zu geben.
Maximale Punktzahl: 12
Indikatoren
Er/sie beantwortet Fachfragen in Bezug auf die
  • Vorbereitung der Sequenz
  • Durchführung der Sequenz
  • Seiner/ihrer Rolle als pädagogische Fachkraft während der Sequenz
  • Reflexion der eigenen Arbeit
  • Analyse der Reflexion
  • Etc.
Sockel
Er/sie kann Fachfragen zu den einzelnen Etappen des integrierten Abschlussprojektes sinnvoll und weitgehend verständlich beantworten.