MODULE KONSULTIEREN 

Servicekultur - Optimisierung des Warenlagers (FOVEF1)

FOVEF1
Handhabung der Waren (MANIP)
0
Conseiller en vente - francophone
Diplôme d'aptitude professionnelle
Modulbegleitende Kompetenzfeststellung

Bewertungstabelle für die Module im Unternehmen

1

Der Auszubildende ist in der Lage, die gelieferte Ware in Empfang zu nehmen und sie auf ihre Vollständigkeit und Korrektheit zu kontrollieren. Er hält mögliche Unregelmässigkeiten fest, dokumentiert sie und leitet den Bericht an die zuständige betriebliche Stelle/Person weiter.

Obligatorisch
 
Indikatoren
Der Auszubildende kontrolliert die Lieferadresse und Übereinstimmung zwischen Bestell- und Lieferschein und gelieferter Ware. Mögliche Unregelmässigkeiten werden identifiziert und benannt.
Eine Dokumentation der Unregelmässigkeiten wird erstellt.
Die Dokumentation wird auf Vollständigkeit überprüft.
Sockel
Die Lieferadresse stimmt überein.
Der Abgleich zwischen bestellter und eingegangener Ware wird korrekt und sorgfältig durchgeführt. Sämtliche Unregelmässigkeiten werden erkannt und korrekt benannt.
Eine vollständige Mängelliste liegt vor und wird erläutert.
2

Der Auszubildende ist in der Lage, die gelieferte Ware korrekt zu lagern und hält dabei die betrieblichen Vorgaben ein.

Obligatorisch
 
Indikatoren
Berechnungen zur Einlagerung der Ware werden durchgeführt.
Der erforderliche Platzbedarf wird ermittelt.
Waren werden gemäß der betrieblichen Regelungen gelagert.
Spezielle Waren werden identifiziert, entsprechende Vorkehrungen zur Lagerung beachtet und beschrieben.
Verpackung der Ware und Kühlkette werden erkannt und beachtet.
Sockel
Die Lagerung der Waren ist korrekt und entspricht den betrieblichen Vorgaben.
Vorkehrungen zur Lagerung spezieller Waren werden korrekt erläutert und umgesetzt.
Die Kühlkette der Waren wird korrekt beschrieben und sorgfältig beachtet.
3

Der Auszubildende ist in der Lage, die Daten der gelieferten Waren methodisch in die entsprechenden betrieblichen Programme/EDV-Dateien einzugeben oder die Datenbewegungen im Wareneingang/-ausgang Register zu erfassen.

Obligatorisch
 
Indikatoren
Die Eingabe der Daten wird sorgfältig geplant.
Die entsprechenden betrieblichen Programme/Dateien werden identifiziert und verwendet.
Die Eingabe erfolgt mittels des betrieblichen EDV-Systems (unter Verwendung des Fachvokabulars) oder im Wareneingang/-ausgang- Register.
Die eingegebenen Daten werden überprüft und ggf. Korrekturen vorgenommen.
Sockel
Die entsprechenden betrieblichen Programme/Dateien werden korrekt angewendet.
Das verwendete Fachvokabular ist korrekt.
Eine Planung der Arbeitsschritte liegt vor.
Die Eingabe der Daten ist vollständig und fehlerfrei.
4

Der Auszubildende ist in der Lage, an der Bestellung der Waren mitzuwirken und eine Bestellung nach betrieblichen Vorgaben vorzunehmen.

Ausgewählt
 
Indikatoren
Die betrieblichen Vorgänge zur Bestellung von Waren werden verstanden und können dem Vorgesetzten /Ausbilder erklärt werden.
Der Auszubildende identifiziert die betrieblichen Vorgaben zur Durchführung einer Bestellung.
Bestellungen werden nach betrieblichen Vorgaben ausgeführt.
Der Auszubildende beachtet wichtige Bestellungskriterien (Kundenfrequenz, Jahreszeit, Wetter, etc.)
Sockel
Die betrieblichen Vorgaben der Warenbestellung sind zielgerichtet und korrekt ausgeführt.
Der Bestellvorgang ist fachgerecht und einwandfrei erledigt.
5

Der Auszubildende ist unter Anleitung in der Lage, ein Berichtsheft zu führen und darin die vorgegebenen Themen schriftlich festzuhalten

Obligatorisch
 
Indikatoren
Der Auszubildende nimmt die Vorgaben und Anleitungen des Tutors und des „Conseiller à l’apprentissage“ zur Führung eines Berichtsheftes auf und kann sie umsetzen und wiedergeben.
Der Auszubildende hält die in einem bestimmten Ausbildungsabschnitt behandelten Themen stichpunktartig im Berichtsheft fest.
Er bespricht sie mit dem Tutor und nimmt ggf. Korrekturen vor.
Sockel
Die Anleitungen des Tutors und des „Conseiller à l’apprentissage“ werden aufgenommen und bei der Führung des Berichtshefts umgesetzt.
Die Berichte geben in groben Zügen die behandelten Themen des betreffenden Ausbildungsabschnitts wieder.
Der Auszubildende verfasst mindestens fünf Berichte pro Semester.
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